Workflow

Die Grösse von Ordnern im Windows Explorer anzeigen lassen

Posted in Computer, Freeware, Workflow on Oktober 27th, 2009 by Frank – Be the first to comment

Lösung: FolderSize

Beim aufräumen der festplatte(n) ist es nützlich zu wissen, in welchen verzeichnissen sich grosse datenansammlungen befinden. Auf diese weise lassen sich schnell die oft gut versteckten speicherfresser auf der festplatte ausmachen.

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FolderSize erweitert die detail-ansicht des explorers um einige nützliche spalten, wie z.B. die grösse von ordnern und die anzahl der darin enthaltenen dateien. Die anzuzeigenden spalten lassen sich wie gewohnt mit einem rechtsklick im tabellenkopf aktivieren oder deaktivieren.

Bei grösseren und komplexen verzeichnisstrukturen kann FolderSize schonmal ein paar minuten mit dem erstmaligen ermitteln der verzeichnisgrösse beschäftigt sein. Danach verfolgt FolderSize nur noch die änderungen an den verzeichnissen.

FolderSize besteht aus drei komponenten:

  • Ein dienst, der im hintergrund die verzeichnisgrössen etc. untersucht und zwischenspeichert.
  • Eine shell-erweiterung, die es ermöglicht diese daten als spalten in der detail-ansicht des explorers anzuzeigen und
  • Einen dialog in der systemsteuerung, in dem – wie man schon vermuten könnte – einige einstellungen vorgenommen werden können.

Eine grosse anzahl von wav-dateien abhören und gleichzeitig umbenennen

Posted in Computer, Freeware, Software, Workflow on Juli 26th, 2009 by Frank – Be the first to comment

Wer mit vielen selbsterstellten samples musik macht, kennt das problem vielleicht: Nach kurzer zeit haben sich auf der festplatte hunderte sound-schnippsel angesammelt, die bestenfalls aufsteigend nummeriert sind.

Bei mir war es eine ganze sammlung von sprachsamples, bei denen ich das darin gesagte als dateinamen verwenden wollte. Und als ob die tipperei nicht schon strafe genug ist, muss man auch noch zwischen einem player und einem explorer o.ä. hin- und herschalten und hat evt. sogar das pech, dass das abspielprogramm die datei lockt und sie damit nicht mehr umbenannt werden kann.

Eine lösung für das problem fand ich mit dem programm NexusFile, einem dateimanager, der sich für diesen zweck wunderbar gebrauchen lässt.

Nach einigen anpassungen sieht das programm bei mir jetzt so aus:

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Mit den cursortasten kann man in der dateiliste navigieren, <Eingabe> spielt die gewählte wav-datei ohne einen externen player zu öffnen ab (also kein verlust des anwendungsfokus und keine alt-tab-orgien) und mit F2 kann man sie umbenennen.